Die Therapie von Erkrankungen in Höhlen und Bergwerken, die  Speläotherapie, ist eine alternative, relativ junge Therapieform.

Die besondere Wirkung des Stollenklimas wurde erstmals vor etwa 200 Jahren durch osteuropäische Bergleute entdeckt. Die Nutzung zu therapeutischen Zwecken fand rasch weltweit Verbreitung. Vor allem Asthmatiker die während des Zweiten Weltkriegs vor alliierten Bombenangriffen Schutz in Höhlen suchten, stellten häufig eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden fest, die auf die besondere Stollenatmosphäre zurückzuführen war.

Die Stollentherapie wird in Deutschland an mehreren Orten  angewandt. Diese unterscheiden sich in der Luftzusammensetzung und im thermohygrischen Milieu, was sich bei den Erkrankten in unterschiedlicher Form auswirkt und zu unterschiedlichen Therapien genutzt werden kann.

Aufgrund der extrem reinen Luft in der "FÜRSTENZECHE" konnte  auch diese für die Oberpfalz einzigartige Therapieeinrichtung geschaffen werden.

Bedingt durch die Luftzusammensetzung ist eine Therapie oder Kur in der "FÜRSTENZECHE" als Zusatzbehandlung bei Erkrankungen der Atemwege sowie bei Allergien unterschiedlicher Art hervorragend geeignet
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Geschichte der Stollentherapie